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DIE AIDS-LÜGE

Jawohl, sie lesen richtig … AIDS-LÜGE

Aus gegebenem Anlass handle ich hier Aufsätze, eigene Erfahrungen und die verschiedener Klientel, offene Briefe, Falschinformationen und Berichte aus Wissenschaft, Medizin und Plotik ab - und in gewohnt recherchierter Weise mit Screenshots, Links, Bildern, Video-Links etc…

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zunächst das WICHTIGSTE:

Der AIDS-Erreger ist nicht wissenschaftlich nachgewiesen

Die schulmedizinische Wissenschaft vertritt die Meinung, dass das HIV die Erkrankung AIDS auslöst. Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass das HIV wissenschaftlich zweifelsfrei nachgewiesen, also existent ist, allerdings keine krankheitsauslösende Eigenschaften besitzt. Der Virologe Dr. Stefan Lanka ist der Sache schon vor Jahrzehnten nachgegangen und hat festgestellt, dass das HIV nach den Grundlagen der Virologie nie nachgewiesen wurde und auch nicht nachgewiesen werden konnte.

Auszug aus:
Interview mit Dr. Stefan Lanka, von Mark Gabrish Conlan; Zenger’s Newsmagazine, Dezember 1998:

„Als ich mit der Virusforschung begann, hatten wir schon 1986, 1987, gerade zu dem Zeitpunkt als die Öffentlichkeit in Deutschland und Europa begann AIDS gewahr zu werden. Da AIDS vermutlich von einem Virus verursacht würde, hielt man mich automatisch für einen Spezialisten auf dem Gebiet AIDS. Anfangs war das ein schönes Gefühl. Ich erzählte den Leuten, was ich aus den Massenmedien und vom Fernsehen gehört hatte, und ich überprüfte nicht die Beweise dafür, da jeder davon überzeugt war, daß AIDS eine virale Krankheit wäre. Dann hörte ich von den Sachen, die Robert Gallo [amerikanischer Krebsforscher, der als erster HIV als Ursache von AIDS identifizierte] falsch gemacht hatte, und daß er die Öffentlichkeit fehlgeleitet hatte über sein erstes Retrovirus [HTLV-I, von dem Gallo 1982 behauptete, es sei die Ursache von AIDS, vor seiner angeblichen Entdeckung von HIV] und er das Virus von Montagnier gestohlen hatte und all dieses Geschwätz.
Ich hatte bereits eine gewisse kritische Haltung, als ich mit dem Studium der Molekulargenetik begann, und so ging ich in die Bibliothek, um die Literatur über HIV zu sichten. Zu meiner großen Überraschung fand ich heraus, daß, wenn sie über HIV sprechen, nicht über ein Virus sprechen. Sie sprechen über zelluläre Charakteristiken und Aktivitäten von Zellen unter sehr speziellen Bedingungen. Ich war zutiefst schockiert. Ich dachte: “Gut, ich bin nicht erfahren genug. Ich habe etwas übersehen. Schließlich sind jene Leute absolut sicher.” Dann fürchtete ich, daß wenn ich darüber mit meinen Freunden oder gar mit meiner Familie spräche, würden diese denken, daß das absolut wahnsinnig und verrückt sei. So studierte ich für eine lange Zeit Virologie, vom Ende bis zum Anfang, vom Anfang bis zum Ende, um absolut sicher zu sein, daß es so etwas wie HIV nicht gibt. Und es war einfach für mich, dessen sicher zu sein, weil ich bemerkte, daß die gesamte Virusgruppe, zu der HIV gehören soll, die Retroviren - sowie andere Viren, von denen behauptet wird, sie seien sehr gefährlich -, tatsächlich überhaupt nicht existieren.“ (sic.)

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Professor Dr. Heinz Ludwig Sänger, nimmt zu dem HIV-Nachweis auf der Webseite der Technischen Universität Berlin Stellung:

„Bis etwa 1997 hat mich das HIV-Aids-Problem nur am Rande interessiert, und ich habe die entsprechenden Publikationen zur “Isolierung” des HIV ohne eingehende Prüfung ihrer Stichhaltigkeit als selbstverständlich korrekt akzeptiert. Als ich dann die Diskussionen über die in Wirklichkeit offensichtlich fehlende Reindarstellung des HIV kennenlernte, war ich so verblüfft, daß ich mich entschloß, nun endlich einmal selbst alle diese Arbeiten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ich hielt es geradezu für undenkbar, daß man von einem Virus redete, das man im Gegensatz zu den vielversprechenden Titeln in den entsprechenden Publikationen nicht nach den Kriterien der klassischen Virologie gereinigt und in hochreiner Forum im Reagenzglas verfügbar hatte. Erst unter diesen Voraussetzungen kann man das virale Genom und die spezifischen viralen Proteinkomponenten charakterisieren und vor allem auch biochemisch detailliert aufklären, d.h. vor allem sequenzieren. Erst dann hat man einen Standard in der Hand, auf den man sich verlassen kann. (**). Das ist übrigens mit dem sog. “Goldstandard” gemeint, der immer wieder in den Diskussionsbeiträgen der HIV-Kritiker (den “Non-Existentialists”) auftaucht.
(Anmerkung: Diese Kriterien des HIV-Virusnachweises gilt, ohne dass Professor Sänger dies hier anführt, selbstverständlich auch für alle Viren, gegen die geimpft wird.)
Das Ergebnis meiner Literaturstudien: Das HIV wurde bisher nie nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert.“

Auszug aus:
Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen, Seite 164 ff; klein-klein-verlag.
Seit 8 Jahren versucht Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V. unter der Schirmherrschaft von Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka darüber aufzuklären, dass das sogenannte HI-Virus noch nie isoliert, dargestellt und beschrieben wurde und dass es sich bei allen Veröffentlichungen dieser erfundenen Viren um Labortricks handle, dass dies bereits 1975 bekannt gewesen und somit als Verbrechen an der Menschheit einzustufen ist.
1983 hat Francoise Barrè-Sinoussi, eine Mitarbeiterin von Professor Montagnier, und 1984 Professor Gallos Gruppe behauptet, ein neues Virus entdeckt zu haben, obwohl sie nur die Aktivität eines in jeder Zelle vorkommenden Enzyms nachgewiesen und Fotos von zellulären Partikeln veröffentlicht haben.

Dr. Lanka folgerte und zeigte auf , dass:
1. die HIV-Forschung sich durch falsche Virusnachweise mit nachweislich untauglichen Tests legitimiert.
2. diese Tests keine Aussage über eine Virusinfektion machen können.
3. die Zulassung der Aids-Medikamente illegal seien und die Erkenntnisse über deren Giftwirkungen bis heute unter Verschluss gehalten werden.
4. der Wissenschaftsbetrüger Gallo, im Auftrag der amerikanischen Regierung, HIV erfand.
5. Es viele unterschiedliche Definitionen von AIDS gibt und es sich um die Umbenennung akuter und chronischer Vergiftungserscheinungen in AIDS handelt.
6. Dass AIDS die erste globale Gehorsamübung der USA ist.
7. Dass alle Gesundheitsbehörden dies nachweislich wissen.

In der Begründung zur Einstellung der Petition von Dr. Stefan Lanka an den Deutschen Bundestag erklärt der Petitionsausschuss:

„Nach Auskunft des Gesundheitsministeriums für Gesundheit (BMG) ist der direkte elektronenmikroskopische Nachweis von HIV in Plasma oder Serum von Patienten nicht erfolgt. (…) Da die Fragestellung (Direktnachweis in Plasma oder Serum) außer für den Petenten keine wissenschaftliche Relevanz hat, gibt es keine intensive Bemühungen in diese Richtung.
Die herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft geht davon aus, dass es sich um eine Infektionskrankheit handelt.“

Dr. med. Adolfo Ernesto Raselli, Leiter Medizinische Information Aids-Hilfe Schweiz, Aide Suisse contre le Sida, Aiuto Aids Svizzero, schreibt an einen fragestellenden Bürger:
„Die Tatsache, dass die Isolation des HIVirus vielleicht noch nicht gelungen ist… was soll es? Hauptsache, dass nun endlich wirksame Medikamente existieren, die den Menschen eine echte Chance geben.“

Mit widersprüchlichen Tests werden Menschen AIDS-positiv gestestet.
Auszug aus: Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen, Seite 164 ff; klein-klein-verlag.
Zitat Dr. Lanka: “Die Beipackzettel der sogenannten HIV-Tests zeigen unmissverständlich die Problematik dieser Tests: Der Test für den Nachweis von Antikörpern gegen das AIDS-assoziierte Virus ist kein Diagnostikum für AIDS und AIDS-ähnliche Erkrankungen. Negative Testergebnisse schließen nicht die Möglichkeit eines Kontaktes oder einer Infektion mit dem AIDS-assoziierten Virus aus. Positive Testergebnisse beweisen nicht, dass eine Person den AIDS- oder Prä-AIDS-Krankheits-Status hat oder ihn erwerben wird. So die Beschreibung des Beipackzettels. Auf gut deutsch: Der AIDS-Test funktioniert nicht!
Die sogenannten AIDS-Medikamente erzeugen das, was später AIDS genannt wird und tun das, was das angebliche Virus angeblich tun soll: Zellen töten, wofür diese Medikamente ausschließlich entwickelt worden sind. Zum Beispiel AZT: „AZT/Retrovir, laut Verpackung für Laboratorien: Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken. Zielorgane: blutbildendes Gewebe. Fühlen Sie sich unwohl, suchen Sie einen Arzt auf. Schutzkleidung tragen.“ Diese Hinweise stehen natürlich nicht auf den Verpackungen, welche die Patienten zu Gesicht bekommen. Hier ist das tödliche Gift schließlich Medikament! Die sogenannten AIDS- Medikamente sowie Antibiotika wirken kontraproduktiv, schwächen den Körper an seiner empfindlichsten Stelle, den Mitochondrien. Mitochondrien sind Bakterien, die in unseren Zellen integriert sind und die fast allein unsere gesamte Energie produzieren: Positiv getestete Menschen bekommen heute statt Quecksilber (siehe Faust I) Medikamente, die den Körper definitiv zerstören. AZT zum Beispiel wirkt giftig auf die Herzmuskulatur, das Gehirn, das Nervensystem, sowie Leber und Pancreas. Auch AZT- Nachfolgepräparate wie ddl und ddC schädigen die Mitochondrien. Eine für AZT verheerende Studie, die Concord-Studie wurde vom Hersteller selbst durchgeführt. Das Ergebnis war nach 2 Jahren AZT - Verschreibung offensichtlich, es macht die Patienten krank. Schädlich war die Studie für den Chefstatistiker von Glaxo/Wellcome. Er starb kurz nach der Veröffentlichung auf dem Werksgelände. Er wurde überfahren. Ein Zufall?“
Dr. Lanka macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass die AIDS-Patienten durch die Wirkung der AIDS-Medikamente krank werden und sterben. Diese sind als Nebenwirkung sogar im Beipackzettel der AIDS-Medikamente aufgeführt. Wieder einmal ein Skandal, der von der allgemeinen Presse nicht behandelt wird.
Der Nobelpreisträger Kary Mullis: „Weltweit haben sich 10000 Leute auf HIV spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht Aids verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.”
Dr. Lanka: „Den Sachverhalt, dass es nirgends einen Beweis gibt, dass das sogenannte HIV die sogenannte AIDS-Krankheit auslösen soll, benannte Kary Mullis 1993 auf seiner Nobelpreisrede in Stockholm. Diese Rede ist die einzige Nobelpreisrede, die nirgends veröffentlicht wurde. Er beschreibt dies in seinem Buch: Dancing naked in the Mind Field.
Kary Mullis hat den Nobelpreis für seine Entdeckung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) bekommen, mit der heute jeder Mensch positiv getestet werden kann. Von mir erfuhr er diesen Taschenspielertrick, mit dem seine Technik missbraucht wird und zum Beispiel auch beliebige Gentests behauptet werden. Auf der anderen Seite verriet er mir einen noch unglaublicheren Taschenspielertrick mit dem mit seinem Test beliebige DNS (angebliche Erbsubstanz) hergestellt werden kann. Dies war und ist die Grundlage, wie zum Beispiel das sogenannte Erbgut des sogenannten Hepatitis C-Virus erfunden wurde und natürlich jeder Mensch gentechnisch willkürlich, entweder als identisch oder unterschiedlich zu einem anderen Menschen getestet werden kann.
Für die Menschen bleibt nach diesen Erkenntnissen viel Verwirrung. Was kann nun AIDS mit Impfungen zu tun haben? Warum wird behauptet, dass ein Impfstoff mit einem Virus verunreinigt war, das es überhaupt nicht gibt? Ist denn dann das SV 40 Virus, mit dem der Polioimpfstoff verunreinigt gewesen sein soll, wissenschaftlich nachgewiesen? Eine Antwort auf diese Fragen bekommt der besorgte Bürger nicht. Dass allerdings mit dem Polioimpfstoff einiges nicht in Ordnung ist, dass hier spekuliert und behauptet wird um zu vertuschen oder sich rechtfertigen zu können, sollte jedem klar geworden sein.
Dr. Lanka: „Neue Viren werden erfunden um hauptsächlich Impfschäden zu kaschieren und gleichzeitig das Impfgeschäft zu fördern.“
Liest man im medizinischen Wörterbuch die Beschreibungen von Vergiftungen durch die Hilfsstoffe der Impfstoffe nach, dann wundert man sich schon gar nicht mehr, denn dort sind die auch die als AIDS definierten Krankheiten beschrieben.
Da mehrere Wissenschaftler darauf hinweisen, sind diese Zusammenhänge der Standesärztlichen Vereinigung bekannt, sie werden aber nicht akzeptiert. Laut Aussagen von Impfkritikern und Impfgegnern mit jahrzehntelanger Erfahrung wird die Klärung dieser Zusammenhänge auch nicht im öffentlichen Interesse liegen, denn die Belange des öffentlichen Interessens regelt die Regierung über das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut.
Daran änderte sich auch nichts, als in einem Gerichtsprozess die Hinweise der Impf- und AIDS-kritischen Forscher eindeutig bestätigt wurden und das ausgerechnet durch die Aussage von Dr. Marcus vom Robert-Koch-Institut. Derselbe Dr. Marcus schreibt in einer Mail am 17.03.01: „Ich kann Ihnen versichern, dass ich persönlich zu 100 % überzeugt bin, dass das AIDS-Virus existiert und durch die vorhandenen Nachweismethoden identifiziert wird.“ Woher Dr. Marcus diese Überzeugung nimmt ist fraglich, denn in dem Prozess äußerte er, dass das HIV nicht isolierbar sei. Außerdem interessiert nicht die Meinung von Dr. Marcus. Interessant ist ausschließlich das wissenschaftlich nachgewiesene Virus.
Dr. Lanka: „Klar ist auf jeden Fall, dass die Erfindung der Lustseuche AIDS nicht nur geholfen hat den Impfskandalen, speziell die Hintergründe des Polioskandals zu verbergen, sondern wesentlich dazu beigetragen hat den Aberglauben an Impfungen und infektiöse Krankheiten zu festigen.“

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