V I P - L O U N G E

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DIE JOD-LÜGE

Krank durch Jod!

oder

Der Jod-Irrtum!

so geht die Nachricht um das Jod und seinen Nutzen für die Gesunderhaltung des Menschen um die Welt!

Ich selbst wurde durch eine diagnostizierte Gesundheitsstörung sehr überraschend von “heute auf morgen” mit diesem Thema im wahrsten Sinne “hautnah” konfrontiert. Die einen wollten unbedingt, dass ich jetzt dringend zusätzlich Jod in meiner Nahrung zu mir nehme - die anderen warnten mich mit den Worten, ob ich mich denn nun vorsätzlich umbringen wollte.

Dann begann ich im Eigeninteresse zu recherchieren.

Das Ergebnis ist zu einem Teil hier veröffentlicht, da ich der Überzeugung bin, dass ich mit diesem Thema nicht alleine bin - auf diesem Planeten.

Es wurde mir schon fast übel, als ich recherchierte, welche Störungen in unserer “körpereigenen Chemiefabrik” ausgelöst werden, wenn wir mit diesem “JOD-GIFT” so umgehen, wie es die Nahrungsmittelindustrie (und leider auch größten Teils die Schulmedizin) uns ständig weis machen möchte!

An anderer Stelle dann mehr zu meinen eigenen Erfahrungen und Therapie-Ergebnissen. - nun aber zum Thema:

Zunächst eine Begriffserklärung

  • Jod, chemisches Symbol J (oder auch I). Ordnungszahl 53; relative Atommasse126,90; 1-, 3-, 5-, und 7-wertiges Halogen; 24 Isotope; in reinem Zustand grau-schwarz glänzende Kristalle; biologische Halbwertszeit (die Zeit, in der die Hälfte der aufgenommenen Jodmenge wieder ausgeschieden ist) in der Schilddrüse 138 Tage, bei verschiedenen anderen Organen 7 - 14 Tage, für den ganzen Organismus im Mittel 138 Tage
  • Jodate, Salze der Jodsäure HJO.3
  • Jodid, Salz der Jodwasserstoffsäure (HJ).
  • Thyreostatika, diese Wirkstoffe drosseln die Abgabe der Schilddrüsenhormone, vermindern die Einlagerung von Jod in die Hormone der Schilddrüse. Man setzt sie vor allem zur Behandlung der Hyperthyreose ein.
  • Hyperthyreose, eine über das normale Maß hinausgehende Bildung und Abgabe der Schilddrüsenhormone.

Aber wenden wir uns einmal pragmatisch diesem Thema zu:

allgemeine Erkenntnisse

Die Zahl der durch Jod erkrankten Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich, aber nicht immer wissen die Betroffenen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod Unverträglichkeit und/oder auf eine “Überjodierung” zurückgehen. Sie leiden unter einer extremen Form von Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbeinen, Krebs… und ahnen nicht einmal, dass eine Überjodierung in der täglichen Nahrung ihre Krankheit ausgelöst hat.
Und sie werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Im Gegenteil vergibt das Bundesministerium für Gesundheit das irreführende Gütesiegel “Gesünder mit Jodsalz”, was eine geradezu fahrlässige, nicht ausreichende Aufklärung über die Risiken und Nebenwirkungen bedeutet.

Seit über acht Jahren hält sich die Jod-Kampagne ungebrochen. In regelmäßigen Abständen wird sie durch Zeitungsartikel und Fernsehdiskussionen wiederbelebt, damit den Menschen jederzeit der ihnen eingeredete Jod-Mangel und die Notwendigkeit, ihn zu beheben, gegenwärtig bleibt. (bleiben?)

Parallel dazu werden jedoch immer mehr Stimmen laut, die die Jodierungsmaßnahmen scharf kritisieren und auf deren schwerwiegende gesundheitliche Folgen hinweisen. Auch in Ärztekreisen nimmt man zusehends Abstand von der Jod-Euphorie. Der Chefarzt für Allgemeine Innere Medizin am Berliner St. Urban Krankenhaus, Prof. Dr. Jürgen Hengsimann, wurde in einem kritischen Artikel “Braucht Ihre Schilddrüse mehr Jod?” deutlich ablehnend zitiert:

“Die Jodierung erschwert die Behandlung von Basedow (Erkrankung der Schilddrüse mit Überfunktion und hervorstehenden Augen) erheblich. Die Krankheit wäre bei über 80 % der Patienten mit Jodabstinenz und Medikamenten binnen zwei Jahren in den Griff zu bekommen. Weil aber Jod allgegenwärtig geworden ist, müssen wir Ärzte immer öfter zur Verkleinerung der Schilddrüse raten. Das bedeutet Operation, oder der Patient schluckt eine Kapsel mit radioaktivem Jod, das Schilddrüsengewebe zerstört.

Der Preis ist nach ca. 8 Jahren eine Unterfunktion, die durch Hormontabletten ausgeglichen werden muss. Und bei einer Operation können in seltenen Fällen die Stimmbänder verletzt werden…

Angesichts dieser Risiken halte ich die Vorteile der Jodierung, also das Zurückdrängen von Jodmangelerkrankungen, für teuer erkauft.”

V I P - L O U N G E   by Wolfgang Falkenburger;   |   powered and provided by: punto-5