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- legalisierte Lügen!

Uns wird Glauben gemacht, dass wir häufig unter Jodmangel leiden und somit krank werden -

Dramatisch ist, dass dies im Grundsatz stimmen kann, aber die darauf folgenden Vorschläge der Gehirnwäsche uns eintrichtern, jodierte Nahrung zu uns zu nehmen, um nicht krank zu werden - oder noch schlimmer (wenn schon ein Jodmangel diagnostiziert wird) um wieder gesund zu werden.

Lesen sie hier (und im Artikel “Gesundheitsstörungen durch Jod-Einnahme”)

Kropfbildung durch Jodmangel?
Gerade die Thesen, die in aller Munde sind, nämlich, dass Deutschland ein Jodmangelgebiet sei und dass Jodmangel zu einem Kropf führe, müssen gründlich hinterfragt werden. Die Studie des Münchner Endokrinologen Hellmut Haubold erbrachte das von vielen Jod-Befürwortern nicht gern vernommene Ergebnis, dass ein Kropf niemals allein durch Jodmangel entsteht.
Auch Bundesbehörden kommen nicht umhin, dies in ihren wissenschaftlichen Verlautbarungen zu bestätigen. Das Bundesumweltamt hat in einer Studie bereits 1994 (!) die Theorie vom Jodmangel-Gebiet Deutschland grundsätzlich in Frage gestellt und die Kropfbildung, die??? auf eine Jodverwertungsstörung zurückgeführt, die durch erhöhte Nitratwerte in den Böden und Huminsäure im Grundwasser hervorgerufen wird:

#“Der Mechanismus beruht auf einer Konkurrenz zwischen Jod und Nitrat zugunsten der Nitrataufnahme, so dass daraus ein Jodmangel resultiert. Außerdem binden funktionelle Gruppen der Huminsäuren Jod sowohl in seiner elementaren Form als auch Jodid im Magen-Darmkanal. Damit kann weniger Jod aus dem Darm resorbiert werden”.

Dies bedeutet, dass eine künstliche Jodzufuhr bei gleichbleibender Nitratbelastung und Huminsäure im Trinkwasser völlig nutzlos ist.

Deutschland ein Jodmangelgebiet?
Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Deutschland ein “leichtes bis mittleres Jodmangelgebiet”. So korrekt wiedergegeben ist die geophysikalische Begründung des Jodmangels schon weit weniger werbewirksam. Aber stimmt sie überhaupt? Warum haben seit der Eiszeit, die das Jod ins Meer gespült haben soll, einige tausend Jahre in Deutschland Menschen gesund gelebt?
Auch fällt auf, dass kein anderes europäisches Land über so viele jodhaltige Heilbäder wie ausgerechnet Deutschland verfügt, von Aachen bis Bad Tölz. “Jod satt” sozusagen, vor allem, und das ist bemerkenswert, im kropfreichen Süddeutschland wie in den Bädern Abbach, Gögging, Griesbach, Birnbach, Füssing, Endorf, Tölz, Wiessee, Heilbrunn und Kissingen.

Außerdem: Niemand ernährt sich mehr saisongemäß mit Obst und Gemüse aus der Region. Wir essen Kiwis aus Neuseeland, Käse aus Frankreich, Tomaten aus Spanien, Trauben und Bohnen aus Italien, Gurken aus Israel und Kartoffeln aus Marokko oder Zypern und polnischen Schinken. Womit wir schon die meisten der Länder aufgezählt haben, deren Produkte ohne künstliche Jodzusätze und folglich für Jodgeschädigte ohne Gesundheitsschaden genießbar sind. Denn unsere einheimischen Produkte, von Natur aus schon jodhaltig wie Bohnen, Mähren, Zwiebeln, Spinat, Radieschen, Rettich und Spargel, Gartenkresse, Petersilie und Schnittlauch, sind mittlerweile - über Bio- und Kunstdünger - mit künstlichem Jod versetzt.

Selbst Biomilch ist künstlich jodiert
Seit 1995 werden alle Mineralstoffgemische - auch für den Biobereich - künstlich jodiert, wobei die Jodzusätze oft in der sogenannten “Mineralstoffvormischung” undeklariert versteckt sind.
Startschuss für diese nun endgültig totale Jodierung sämtlicher Grundnahrungsmittel war eine Berliner Tagung, die der Direktor des sogenannten “Bundesamtes für Veterinärmedizin und Verbraucherschutz” (die Nachfolgebehörde des kurz vorher nach dem Blutkonservenskandal aufgelösten Bundesgesundheitsamtes), der Veterinär Prof. Dr. Ralf Großklaus 1994 organisiert hatte.
Dabei brachte er alle “Scharfmacher” der Jodprophylaxe und die Vertreter der Interessenverbände an einen Tisch und schwor sie auf diese “flächendeckende” Aktion ein - mit dem Ergebnis, dass seither kein deutsches Milchprodukt, kein Ei und kein Schnitzel oder Rinderfilet, keine Butter, kein Quark, kein Käse ohne künstliche Jodzusätze erzeugt wird.
Es gibt in Deutschland eine einzige Firma, die unjodierte Mineralfuttergemische anbietet, aber diese sind so teuer und offensichtlich so kompliziert zu verabreichen, dass gerade die im Preiskampf stehenden Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Eindeutiger Beweis dafür sind ohnehin die Erfahrungen der Jodallergiker, die unvermindert heftig auch auf Biomilcherzeugnisse reagieren.

Jod gelangt über die Nahrungskette auch ins Gemüse
Die Tierfutterjodierung hat Auswirkungen, die sich jeder Kontrolle entziehen. Organische Dünger, wie ihn?? gerade Bioerzeuger verwenden, enthalten das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt. Aus diesem Grund ist auch deutsches Bodengemüse und Obst (z. B. Erdbeeren) heute zwangsjodiert. Lediglich Baumobst wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen, Mirabellen usw. entzieht sich diesem tückischen Kreislauf.
Bundesdeutsche Kühe erhalten zusätzlich jodierte Salzlecksteine, während es dies bei unseren Pferden nicht gibt, da man immer schon wusste, dass Pferde durch zusätzliche Jodgaben hysterisch werden.
Bemerkenswert: Die Jodierung sollte auch das Wild erfassen, das sich ja unbestritten seit Jahrtausenden instinktiv richtig ernährt und noch nie unter Jodmangel gelitten hat.

Die Argumentation der deutschen Futtermittelindustrie, die Hybridtiere (Geflügel) brauchten künstliche Jodzusätze, sonst verlören sie ihre Federn, ist geradezu albern. Kein deutsches Huhn lief vor 1995 nackt herum, und französische, italienische und andere auswärtige Hühner tun dies bis heute nicht.

Kein tägliches Brot mehr für Millionen
In dem Fernsehbeitrag “Krank durch Jod” des Magazins “Brisant” sagte 1998 Prof. Dr. Jürgen Hengstmann, Leiter einer der größten Schilddrüsenambulanzen Deutschlands am Berliner St. Urban Krankenhaus:

“Zehn bis fünfzehn Prozent der Bevölkerung werden unter einer Hochjodierung zu leiden haben.”

Das sind über 10 Millionen Menschen, die seit 1993, als die Lebensmittelzusatzstoffverordnung geändert wurde, kein tägliches Brot mehr haben. Denn anders als vorher müssen Jodzusätze bei unverpackten Lebensmitteln nun nicht mehr angezeigt werden. So kann der Bäcker den Kunden zwar versichern, dass er selbst kein Jodsalz verwendet, aber er kann keine Garantie für die von ihm verwendeten Backmischungen übernehmen, die so gut wie ausschließlich jodiert sind.
Der Ernährungswissenschaftler Richard Fuchs fügt in seinem Buch “Functional Food” (Berlin 1999) hinzu, dass

“die Aufnahme von zu viel Jod sogar die Kropfbildung begünstigen kann. Darum ist die Verwendung von jodiertem Speisesalz (ungekennzeichnet) in Backstuben unverantwortlich.”

Die Zwangsmedikation verletzt das Grundgesetz
Niemand, der “normal” lebt, d. h., der sich dann und wann einmal Restaurantbesuche gönnt, der “normal” einkauft, nicht einmal derjenige, der im Bioladen einkauft, entgeht mehr den künstlich jodierten Nahrungsmitteln. Die Jodbefürworter können es drehen, wie sie wollen: Dies ist eine Zwangsmedikation, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und damit das Grundgesetz verletzt.

Statt die Bevölkerung darüber zu informieren, wie man Mangelerscheinungen jedweder Art durch bewusste ökologisch saubere Ernährung vorbeugen kann, anstatt für eine Rückführung der Nitratgehalte und der Übersäuerung der Böden zu sorgen, wird eine Jodhysterie erzeugt, deren schädliche Auswirkung noch nicht abzusehen ist. Denn zu viel Jod - vor allem künstlich erzeugtes und Lebensmitteln zugesetztes Jod - macht krank.

Kritiker der Jodierung setzen auf unbeirrte Sachinformationen der Bürger, die mittlerweile am eigenen Leib spüren, dass an der ihnen angepriesenen gesunden Ernährung - durch Jodsalz und jodierte Lebensmittel - doch wohl etwas nicht stimmen kann:

  • Die Zahl der durch Jod krank gewordenen Menschen ist in den letzten fünf Jahren der totalen Jodierung sprunghaft angestiegen, wie die “Deutsche Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow- und Hyperthyreose-Kranken” dokumentieren kann.
  • Darüber hinaus nimmt die Zahl derjenigen, die plötzlich an extremer Akne, juckender Allergie und anderen Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Jodschnupfen, Schweißausbrüchen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Zappelbein, Kopfschmerzen, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Osteoporose, Magen-Darm-Erkrankungen, Haarausfall, Lichtallergie und Impotenz erkranken, dramatisch zu.
  • Eine steigende Tendenz zeichnet sich auch bei den sogenannten Autoimmunerkrankungen sowie bei Diabetes, Tuberkulose und Krebs ab.

In den wenigsten Fällen wissen die Betroffenen, dass sie ihre neu aufgetretenen Gesundheitsprobleme und sogar die lebensbedrohlichen Erkrankungen aller Wahrscheinlichkeit nach den künstlichen Jodzusätzen zu verdanken haben, die ihnen ja als gesundheitsförderlich empfohlen wurden - sogar mit Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit.

V I P - L O U N G E   by Wolfgang Falkenburger;   |   powered and provided by: punto-5